Tacco-Salat a la Manuela

Damit das leckere Rezept nicht verloren geht, hier mal schnell aufgeschrieben:

Zutaten

  • 600 g Hackfleisch
  • 1 Dose passierte Tomaten (den ist was passiert 😉 )
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 4 Fleischtomanten
  • 1 Eisbergsalat
  • 1 Dose Mais
  • 3 Becher Creme Fraiche (da reichen auch 2)
  • 2-3 Beutel Taccos Naturell (zu kaufen im ALDI – grĂŒne TĂŒten – sehr gĂŒnstig)
  • 2-3 Flaschen Salsa Sauce (bei LIDL, schmecken am besten und sind gĂŒnstig)
  • 2 P. geriebener Gouda (kein Edamer, der schmeckt zu streng)
  • 1 P. Tacco-GewĂŒrz (Habs bisher nur im Globus entdeckt)

Zubereitung

1. Tag

Hackfleisch einen Tag vorher anbraten und mit Tacco-GewĂŒrz krĂ€ftig wĂŒrzen. Passierte Tomaten, Kidney-Bohnen sowie eine halbe Flasche Salsa Sauce dazu geben, aufkochen, abkĂŒhlen lassen und kalt stellen.

2. Tag

Eisbergsalat klein schneiden, Tomaten in dĂŒnne Scheiben schneiden.

Nun alle Zutaten in der Form einschichten:

  • ein paar Taccos auf dem BOden auslegen
  • etwas Hackmasse
  • etwas Eisbergsalat, Tomaten, Mais
  • Gouda, Creme-Fraiche-Kleckse und Salat-Sauce drĂŒber geben

Nun wieder mit Taccos beginnen bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Zum Schluss eine halbe TĂŒte Taccos, eine halbe Flasche Salsa-Suace dekorationsartig ĂŒber den fertigen Salat geben, mit KĂ€se bestreuen.

Wichtig: Den Salat nicht zu frĂŒh anrichten, sonst wichen die Taccos zu sehr durch.

Umstellung WordPress auf https – bei 1blu ein Wunder

Heute wollte ich endlich mal meine drei WordPress Installationen auf https umstellen. GrĂŒnde dafĂŒr gibt es viele, aber seit klar ist, dass Chrome bald vor non-https-Seiten warnen wird, wird es langsam Zeit.

Ein Zertifikat ist bei bei meinem Paket von 1blu.de kostenlos mit dabei. Es ist von Let’s encrypt, wird automatisch generiert und verlĂ€ngert.

Also schnell eine Anleitung im Netz gesucht, ich habe die Anleitung von Elmastudio gefunden. Ließt sich gut, hinreichend idiotensicher also gut.

Erstmal ein Backup der Installation gemacht. Dann im Admin-Interface von WordPress eingeloggt – doch was ist das?

Aus http://kuschelbude.de/wp-admin/ wird ohne Zutun https://kuschelbude.de/wp-admin/.

Nice! Aber warum? Es scheint so zu sein, als ob 1blu.de den Umbau fĂŒr alle gehosteten WordPress-Installationen selbststĂ€ndig vorgenommen hat.

OK, finde ich toll! Aber ich habe nicht in Erinnerung, dass dazu eine Email kam. Einen Blog mit solchen Äderungen gibt es leider auch nicht.

Trotzdem: Danke lieber Hoster.

Update: Das automatische Umspringen von http auf https lag nicht an der Konfiguration, sondern daran, dass Chrome automatisch auf https umschaltet, wenn die Domain das unterstĂŒtzt. Das machen andere Browser nicht. Daher sollte man die Umleitung in seine .htaccess-Datei – wie in der Anleitung angeben – einbauen.

Neon ist Geschichte

Die Zeitschrift Neon, die junge, hippe Schwesterzeitschrift des Sterns, gibt es nicht mehr. Wir beziehen sie seit Jahren im Abo und nun kam die „Finale Ausgabe“.

Das hatte sich nicht angekĂŒndigt oder so – und auch in dem aktuellen Heft steht wenig geschrieben warum dem so ist.

Es ist nochmal eine gute Ausgabe und einige Rubriken sind fĂŒr diese letzte Ausgabe umgebaut worden Anstelle der bisherigen ehrlichen Kontaktanzeigen wird von zwei Paaren berichtet, die sich eben ĂŒber diese kennengelernt haben.

Oder anstelle des mislungenem Tinder-Date, welches mich jeden Monat schmunzelt hat lassen, berichtet jemand, wie er ĂŒber Tinder seine Freundin kennen und liebeb gelernt hat – und schieb im Heft sofort einen Heiratsantrag nach.

Und mmit der letzten neonausgabe kommt direkt eine neue Zeitschrift den gleichen Verlags mit: JWD. Ist wie Neon, nur noch jĂŒnger, hipper – aber halt nicht Neon.

Ein Grund fĂŒr das Ende mögen die Verkaufszahlen sein – ist halt Print. Im Heft wurde auch nicht gesagt, was aus meinem Abo wird. JWD will ich nicht. DafĂŒr bin ich 25 Jahre zu alt.

Also: Good bye Neon, war schön mit Dir.

Private Cloud – Ist Resilio die Lösung?

Seit langem benutze ich Dropbox und bin damit auch recht zufrieden. Es lÀuft auf meinem Mac und auf dem PC und sync zwischen den beiden Rechnern und der Dropbox Cloud immer schön hin- und her.

Probleme

Aber Dropbox hat – wie auch andere Anbieter wie Microsoft, Google usw. – einige Probleme:

  • Kostenfrei ist meist nur wenige Gigabytes, zumindest bei Dropbox.
  • Die Daten lagern auf irgendwelchen Servern , meist in den USA.
  • Security-Probleme können diese Daten offen legen, wie dies zum Beispiel bei Dropbox passiert ist.

Daher verschlĂŒssle ich wichtige Daten auf der Dropbox wie zum Beispiel Kennwörter und Zugangsdaten mit VeraCrypt.

Die Lösung?

Was ich also suche ist eine Ă€hnliche Lösung, wobei man selbst aber die Kontrolle nicht abgibt. Ich habe mich umgesehen und bin auf Resilio gestoßen.

Resilio hießt vorher BitTorrent Sync, da es das BitTorrent Protokoll verwendet. Es wurde umbenannt, da viele mit BitTorrent nur Dinge wie Softwarepiraterie oder illegale Download assoziieren, nicht mit einem genialen Peer-2-Peer-Protokoll.

ZurĂŒck zu Resilio: Die Software lĂ€uft auf fast allem, wie Windows, MacOS, Linux, iOS, Android, Raspberry Pi und auch einigen NASen. An jedem Ort der Installation kann man Ordner freigeben und andere Ordner abonnieren. Somit lĂ€sst sich ein Netz aus verschiedenen Resilio-Installationen aufbauen: Bei mir lĂ€uft das Programm auf meinem MacBook und meinem Windows-PC, weiterhin auf einem Raspberry Pi und meinem Handy. Der Raspberry Pi lĂ€uft rund um die Uhr, hierhin wird also immer gesynct. Wenn ich nun auf meinem Mac eine Datei Ă€ndere, wird die Änderung direkt auf den Raspberry Pi synchronisiert. Wenn der Windows PC lĂ€uft auch direkt auf diesen, wenn nicht, dann erst nach dem Start von Windows.

Das Syncen ist nicht auf ein lokales Netzwerk begrenzt. Somit ist es möglich und auch sinnvoll, einen Resilio-Knoten an einem anderen, sicheren Ort aufzustellen. Das könnte zum Beispiel die Wohnung der Eltern oder eines Freundes sein, Stichwort: Zweiter Brandabschnitt. Und hier kommt ein weiteres Feature von Resilio ins Spiel: Es ist auch möglich, die Daten in einem Knoten verschlĂŒsselt abzulegen. Somit können die Eltern oder der Freund die Daten nicht einsehen.

Die App fĂŒr iOS hat zwei Funktionen: Man kann Dateien downloaden und Anzeigen und zusĂ€tzlich die Kamerabilder ĂŒber Resilio sichern.

Resilio verschlĂŒsselt beim Transfer die Daten – was man der Firma glauben muss, denn es ist leider kein Open Source. Dies ist auch fĂŒr mich der grĂ¶ĂŸte Kritikpunkt – man muss der Firman einfach glauben dass alles gut ist.

Es gibt eine kostenfreie Version von Resilio, ĂŒber diese schreibe ich hier. Sie hat keine Begrenzung in Bezug auf die Datenmenge.
Dann existieren verschieden kostenpflichtige Versionen fĂŒr den Heimgebrauch oder fĂŒr Firmen. Diese Versionen bieten Funktionen wie das selektive Syncen von Ordnern oder die Verwaltung der GerĂ€te.

Fazit

Resilio lÀuft bei mir absolut stabil. Gerade die Installation auf einem Raspberry Pi mit einer kleinen Platte oder einer SSD ist einfach und problemlos.
Ich kann Resilio nur empfehlen.

Backups mit Duplicati – auch in die Cloud

Schon seit lĂ€ngerem suche ich eine praktikable Backuplösung fĂŒr mich privat. Bisher habe ich ZIPs erstellt, diese auf Festplatten und/oder USB-Sticks gepackt und woanders gelagert. Des weiteren Benutzer ich Resilio, um grĂ¶ĂŸere Datenmengen wie meine Fotos und Filme oder auch meine mp3-Sammlung zu duplizieren und damit auch zu sichern. Zu Resilio aber spĂ€ter mal mehr.

Aber zurĂŒck: Wie ich hier gepostet habe, bin ich zu dem Hoster 1blu gewechselt. Dort gibt es immer attraktive, wechselnde Angebote und so ein Angebot habe ich auch erwischt: 10 Domains mit allem was man will, dazu gabs dann noch 30 GB Onlinespeicher. Mit dem konnte ich irgendwie nichts anfangen, habe aber dort gelesen, dass das Backupprogramm Duplicati diesen verwenden kann.

Also mal nachlesen, was Duplicati ist: Ein Open Source Backupprogramm, welches die Daten in Standarddateien packt (ZIPs), verschlĂŒsselt (AES), Multiplattform ist (Linux, Win, Mac, aber auch fĂŒr einige NAS) und die Daten ĂŒberall  ablegen kann (lokal, WebDAV, (s)ftp, Amazone, vieles mehr).

Ich habe die beta-Version 2 ausprobiert: Das Programm ist in C#/Mono geschrieben und lÀuft im Hintergrund als Webserver. Die OberflÀche wir per Webbrowser bedient.

Inzwischen sichere ich damit den Inhalt meiner Dropbox auf den Onlinespeicher von 1blu und es lĂ€uft problemlos: Die erste Sicherung waren ca. 6 GB und hat eine Stunde gedauert. Danach werden dann nur die Änderungen gesichert, was sehr schnell geht. Das geht auch zeitgesteuert, z.B. einmal pro Woche.

Bisher muss ich sagen: Top Software, ich kann sie nur empfehlen.

Laufen, GPS, WordPress und OpenStreetMap

Wie ich auf meiner Webseite klg.de unter der Rubrik Laufen berichte, laufe ich fĂŒr mein Leben gerne. Es macht mir vor allem Spaß, meine Umgebung laufend zu erkunden.

Inzwischen tracke ich meine Strecke mit meiner Apple Watch Series 2 und der App iSmoothRun.  Schön an iSmoothRun ist, dass die App die gesammelten Daten erstmal nur lokal hĂ€lt. Man kann dann selbst entscheiden, wohin man sie exportieren möchte. Die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen wie RunnKeeper, Strava, Facebook oder auch als Rohdaten in die Dropbox.

Zugleich habe ich mich ein wenig mit OpenStreetMap beschĂ€ftigt: Ich finde es wichtig, dass es zu den kommerziellen Anbietern wie Google Maps eine offene und freie Alternative gibt, die von einer Community getragen wird. FĂŒr alle die OpenStreetMap nicht kennen: Es ist sowas wie Wikipedia, nur mit Karten.

FĂŒr WordPress nun existiert das OpenStreetMap Plugin: Es erlaubt die Darstellung von GPS-Tracks in WordPress mittels OpenStreetMap Karten.
Das ist ganz schick, wie man zum Beispiel bei der Karte meines Laufs auf Borkum sehen kann.

Ich habe noch viele andere Tracks, zum Beispiel aus Barcelona oder von meinen drei Marathons, die ich noch veröffentlichen möchte.

Umzug zum Hoster 1blu – es ist vollbracht!

Vergangenes Wochenende habe ich dann auch meine Hauptdomain klg.de umgezogen. Das Kopieren der Emails hat gut funktioniert (siehe meinen Artikel hier). Bis auf eine Email mit einem 35 MB großen Anhang gabs dabei keine Probleme.

Was nicht funktioniert hat, ist das Kopieren der WordPress-Installation von klg.de: 1blu bietet beim Einrichten an, eine (auch extern gehostete) WordPress-Installation zu kopieren. Problem dabei war aber, dass die Domain schon umgezogen war und somit die Installation nicht (mehr) unter der erwartete Adresse erreichbar war. NĂ€chstes mal also: Erst kopieren, dann Domain umziehen. Nicht so schlimm, ich wollte sowieso was neues anfangen.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit 1blu. Eine Sache allerdings stört mich: Meine ganze Familie verwendet Emailadressen der Domain. Das klappt prima und mit 75 GB sollte auch genug Platz fĂŒr alle da sein. Nur: Man kann das Kennwort fĂŒr eine Emailaccount nur Ă€ndern, indem man sich in das Hostingpaket einloggt. Es gibt leider keine Möglichkeit (z.B. ĂŒber den sehr guten Webmailer), sein eigenes Kennwort zu Ă€ndern.

Umzug zum Hoster 1blu – Emails kopieren

Wie in dem vorhergehenden Beitrag geschrieben, sollen auch die auf dem IMAP-Server bei Strato liegenden Emails mit umziehen. Das sind so gut 1,5 GB in 8 Accounts – ĂŒber Jahre kommt da was zusammen.

Es gibt verschieden AnsĂ€tze und Programme, die die Emails von einem Server auf eine neuen Kopieren können. Ich habe mich fĂŒr das Programm IMAPcopy entschieden. Es ist – naja – nicht mehr brandaktuell: Die Entwicklung begann in 2001, die letzte Version ist von 2009. Es gibt Versionen fĂŒr Windows und Linux, kompiliert ist es mit freepascal und unterliegt der GNU GPL. Es lĂ€uft auf der Kommandozeile:

C:\imap>imapcopy -t
IMAPCopy 1.04 - 2009/07/18 [compiled with FreePascal]
written 2001-2009 by Armin Diehl <ad@ardiehl.de>
Running on Win32

Die Konfiguration ist recht einfach und auf der Homepage von IMAPcopy beschrieben. Vor der eigentlichen Migration kann man einige Tests durchfĂŒhren. Ein Test ist, ob die beiden Server (Quelle und Ziel) ĂŒberhaupt erreichbar sind. Ein weiterer Test kopiert nur die erste Nachricht jedes Ordners. Damit kann geprĂŒft werden, ob das Programm die Ordnerstruktur richtig anlegt.

Eine Migration von mehr als einem Account ist vorgesehen.

Bei der eigentlichen Migration geht das Programm Nachricht fĂŒr Nachricht durch, ließt sie von dem Quellserver und schreibt sie auf den Zielserver. Das kann – vor allem bei grĂ¶ĂŸeren Mengen dauern.

Leider habe ich bis jetzt keine Möglichkeit gefunden, wie man nur neue, also auf dem Zielserber nicht vorhandene Nachrichten kopieren kann. Was man machen kann, ist nur bestimmte Ordner kopieren. So ist es möglich, im Vorfeld alle anderen Ordner außer Sent und Inbox kopieren und dann beim eigentlichen Umstellungstermin dann diese beiden nachziehen.

Umzug zum Hoster 1blu

Über vielen Jahren hatte ich meine Domains und Emails bei Strato. Es kam Domains hinzu, wenige vielen weg, es wurden immer mehr. Bedingt durch die Struktur bei Strato hatte ich dann verschiedene Pakete, die auch regelmĂ€ĂŸig teurer wurde.

Weitere Dinge haben mich gestört: Nicht in allen Paketen konnte ich Apps wie WordPress installieren. Pakete zusammenlegen ist teuer. Und Strato ist nicht besonders schnell, wie ein Test in der c’t bestĂ€tigt hat.

So kam ich dem Schluss, alle meine Domains zu einem anderen Provider umzuziehen. Auch bedingt durch ein gutes Angebot und durch das gute Testergebnis in der c’t viel meine Wahl auf 1blu.

Der eigentliche Umzug der Domains ist recht einfach: Beim alten Provider mit dem Vermerk “Umzug” kĂŒndigen und beim neuen Provider anlegen. Der alte Provider gibt einem auf Anfrage dann einen Authentisierungscode (“AuthCode”), den braucht der neue Provider, um die Domain zu konnektieren. Das war.

Die spannenden Herausforderungen sind aber ander:

  • Umziehen der bestehenden WordPressinstallationen
  • Umziehen der Emails, konkret der IMAP-Ordner auf dem Mailserver
  • DynDNS-FunktionalitĂ€t bei 1blu nachbilden

Das Umziehen von WordPressinstallationen ist bei 1blu einfach: Bei der Neuanlage kann man eine bestehende Installation angeben, die Daten werden dann ĂŒbernommen. Und ja, das klappt wirklich.

Die anderen beiden Punkten werde ich in einem eigenen Beitrag behandeln.

iSmoothRun – (Erneut) Laufen mit der Apple Watch Series 2

In meinem vorherigen Artikel ĂŒber das Laufen mit meiner Apple Watch habe ich ĂŒber die Probleme geredet, die bei mir aufgetreten sind.

Nun kamen – kurz vor Veröffentlichung von WatchOS 4 und iOS 11 – neue native Apps fĂŒr die Apple Watch raus, vor allem Runtastic. Also: Runtergeladen und – nichts. Es braucht iOS 11 und WatchOS 4, davon stand da aber nichts. Viele Leute warten sehr sauer auf den fehlenden Hinweis, denn Runtastic war dann einfach weg von der Uhr.

ZufĂ€llig bin ich dann ĂŒber iSmoothRun gestolpert, hier ein Test beim iphone-ticker.

Seit dem 12. September 2017 gibts dazu auch eine native App fĂŒr die Apple Watch – juhu! Sofort gekauft (ca. 6 Euro) und getestet. Bisher muss ich sagen, es ist genau das, was ich gesucht habe. FĂŒr mich wichtig sind folgende Funktionen:

  • Ich sehe alle Daten, die ich sehen will. Was kann ich selbst anpassen.
  • Ich kann auf der Uhr (!) angeben, mit welchen Schuhen ich laufe. Somit zĂ€hlt er die km pro Schuhe und ich weiß, wann ich jeweils neue brauche.
  • Ich kann selbst Workouts definieren, also sowas wie Fahrtenspiele oder TempolĂ€ufe.
  • Ich kann die Daten dorthin exportieren, wohin ich sie haben will (z.B. zu Strava). Die Daten werden nicht automatisch zu irgendeinem Hersteller geladen.

Nach dem Kurztest muss ich jetzt mal was lÀnger damit laufen gehen. Ich werde berichten.